Titel und Einleitung
Warum das Gefühlsleben Jesu zur Wahrheit seiner Menschheit gehört, und was dabei auf dem Spiel steht: Warfield zeichnet die Frage vor, der er in den drei folgenden Teilen nachgeht.

Warum das Gefühlsleben Jesu zur Wahrheit seiner Menschheit gehört, und was dabei auf dem Spiel steht: Warfield zeichnet die Frage vor, der er in den drei folgenden Teilen nachgeht.
Die Gemütsregung, die den Evangelisten am häufigsten von Jesus berichten: sein Erbarmen. Warfield geht den Wörtern nach, mit denen sie es beschreiben, und fragt, was die Liebe Jesu zu seinen Jüngern von seinem Erbarmen unterscheidet.
Jesus zürnt. Warfield zeigt an den Berichten der Evangelien, dass der Unwille Jesu nicht Verirrung, sondern sittliche Wahrheit ist, und wo er sich entzündet: an Härte, Heuchelei und Entweihung.
Der Mann der Schmerzen und doch voll Freude. Warfield folgt Jesus bis nach Gethsemane und fragt, was die Evangelien über seine Trauer, seine Bedrängnis und seine Freude sagen.
Was das Gefühlsleben Jesu zeigt: nicht nur den Beweis seiner Menschheit und das vollkommene Vorbild, sondern den Kern seines stellvertretenden Leidens.